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Ein Unterhaltungsprogramm    unter dem Titel

                  Wein - mit allen Sinnen

      Solo-Programm:

Irgendwie steckt im Wein mehr Kultur als in anderen Getränken. Da gibt es jede Menge Geschichte und Geschichten, da findet man viele Gedichte und flotte Sprüche, neckische Bilder auf Etiketten oder anderswo und natürlich eine große Zahl an Liedern, die mit Wein zu tun haben. Ach ja, das Zeugs schmeckt ja auch noch! Aber bitte: Nicht zu viel! Ein Mönch notierte in Auerbachs Keller:

 

 Trinket mäßig und beweist

tapfer euch, wenn Flaschen winken:

Zwar der Wein erhebt den Geist,

doch den Körper läßt er sinken.

 

Andererseits weiß ein unbekannter Dichter:

  

Du Wein bist reich an Güte,

läßt Geist zum Geiste ziehn,

erhebst das schlaff Gemüte,

machst den, der zaghaft kühn.

 

 

Na, wie auch immer. Jedenfalls haben wir damit ein absolut leckeres und süffig-buntes Thema.

Auch für Nicht-Wein-Trinker, will ich behaupten.

 

Ich möchte Sie in weintrunkene und fröhliche Gefilde entführen. Im ersten Teil unternehmen wir eine ungewöhnliche Reise zum Ursprung des Weinbaus – in den Orient, ein Hauch von 1000 und eine Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Danach treffen wir uns in einem lustigen, deutschen Weinkeller wieder. Der Wirt  lädt ein, mit Ihnen zu singen, zu trinken und fröhlich zu sein. Auf  welche Weinsorten wir uns letztendlich einigen wollen? Wir werden sehen. Da hat ohnehin jeder seine Vorlieben...

Ach, kennen Sie eigentlich die Grundregel der Genießer: Colore – odore – sapore? – Nein?
Und haben Sie eine Ahnung, wie heimtückisch der Wein aus Mykonos ist? Ja, auch der von Samos ist nicht ohne.
Und wußten Sie, daß „Griechischer Wein“ ein altes sächsisches Volkslied war? Der Udo Dingsda hat das geklaut. Das ging nämlich so: … Na, besser nicht jetzt. Ich rege mich nur wieder auf.
Ja und ist Ihnen auch klar, daß die alten Ritter ausgestorben sind, weil sie die Etiketten auf den Flaschen nicht lesen konnten und so die übelsten Substanzen geschluckt haben? Genau!
Und dann bedenken Sie, daß es viel, viel Mühe und Arbeit macht, den Wein erst einmal herzustellen. Und Traubentreten ist Weibersache – auch wenn man Adriano Celentano ein gewisses Talent nicht absprechen darf…

 

Ich fange an, mich zu verplaudern. Das macht der Wein. Ich sollte die Flasche lieber wegstellen. Oh! Sowieso leer… Hick!

 

Sie können uns ja mal einladen. Versprochen?
Bis bald dahin.

Dauer: ca. 60 bis 75 Minuten
je nach Version

Preise auf Anfrage

Anfragen über Formular der Seite "TonGrube"

Ich freue mich auf Sie!                                                                                                                                        

Stand: 01/2012