Igs Music
Apostelkirche
Klingendes FarbenSpiel
Tönendes FarbenSpiel Im Anschluss an die Friedensgebete in der Apostelkirche/Großzschocher präsentiert Ihnen Musiker und Komponist Ingolf G.S. Bauer eine Licht-Ton-Installation in der Kirche. Unterlegt mit speziell dafür komponierter, teils atmosphärischer Musik tauchen die Lampen den reizvollen Innenraum in stimmungsvolle Farben. Die Scheinwerfer heben die verschiedenen Besonderheiten hervor und Lichteffekte zaubern eine außergewöhnliche Stimmung. Ein paar Videosequenzen zeigen wenig bekannte Einblicke in z.B. das Orgelwerk hinter der Frontansicht (1345 verbaute Pfeifen). Mit dem Song „You raise me up“ runden Sänger und Instrumentalisten das außergewöhnliche Event ab.
Klingendes FarbenSpiel
Idee Die Idee entstand im Spätherbst 2019. Die Besonderheiten der Apostelkirche/Großzschocher (außen oder innen) durch LED-Lampen hervorzuheben schien mir reizvoll. Als Musiker hatte ich einen gewissen Fond an Lampen über die Zeit angeschafft. Auch wenn es notwendig wurde, diese durch zusätzlichen Erwerb aufzustocken, wollte ich das Projekt angehen. Da ich glaubte, dadurch der Kirche und also der Gemeinde etwas Gutes zu tun, wendete ich mich an den Kirchenvorstand zwecks Zustimmung. Mitte März kam das o.K. durch Pfarrer Albani für den Innenraum. Die Vorstellung beinhaltete neben Licht auch eine musikalische Untermalung sowie kleine Videosequenzen.
Beleuchtung Hinterlassenschaften von über 25 Jahren Bühnenbeleuchtung kommen hier zu Anwendung. 300W starke weiße Leuchten, frühe LED-Scheinwerfer und immer leistungsfähigere Strahler waren am Start. Erste Testversuche sollten Aussagen zum Effekt und zu den möglichen Objekten bringen. 24 Lampen und ein Beamer, der in der Eingangstür aufgestellt wurde, verteilen sich in der Kirche. Durchaus besondere Wirkungen versprach ich mir von der Beleuchtung durch die Fenster neben dem Eingang, aus der Patronatsloge und sogar von außerhalb der Kirche (wie die Einstrahlung der Sonne). Auch hinter dem Altar stand die 12- strahlige Laserharfe mit einer kleinen LED-Ausstattung.
Musik Wie strukturiert man das alles? Erst einmal muss ein Thema her. Dann dachte ich, wenn man den Objekten jeweils ein Instrument oder eine Instrumentengruppe zuordnet, wird alles durchschaubarer (siehe Peter und der Wolf). So bekamen z.B. die Gläubigen im Schiff und auf der Empore die Streicher, der Pfarrer auf der Kanzel Trompeten und Posaunen, der Patron die Hörner oder der Altar diverse Stimmen. Man kann dabei auch kleine „Zwiegespräche“ evtl. zwischen dem Pfarrer und den Gläubigen, oder dem Patron, dem Pfarrer und einem Täufling belauschen. Die Tonanlage steht vorn neben dem Eingang. Ein dritter Lautsprecher ist im Altarraum installiert, so kann ich den Ton auch mit den Orten der Beleuchtung verbinden (wird im Video leider nicht deutlich). Als Ausklang war das Lied „You raise me up“ vorgesehen mit meinen musikalischen Mitstreitern aus Familie und Freundeskreis.
Durchführung Im Rahmen der Friedengebete an den Tagen 9. bis 12.11.2020 sollte die Präsentation eingebunden sein. Nach viel Arbeit (mehr als 6 Monate) konnte ich das Ziel halten. Allerdings erschwerte die Corona-Pandemie so ziemlich alles. Dennoch liefen die Vorführungen wie geplant. Die Feedbacks von den durch uns eingeladenen Personen waren durchweg positiv. Bezahlung war nicht vereinbart, auch nicht zu erwarten gewesen. Dennoch: Eine Würdigung meiner/unserer Leistung durch die Gemeinde, insbesondere durch den Kirchenvorstand gab es zu keiner Zeit. Wir fühlten uns dort höchstens geduldet. Schade! Sehr traurig.
Danksagung Wolfgang Russin – Geige, Auf- und Abbauarbeiten Nadine Pielorz – Gesang Diana und Heiko Bauer – Gesang Werner Franke – Beratung, Schlüsselmeister
Apostelkirche
Klingendes FarbenSpiel
Igs Music
Klingendes FarbenSpiel
Idee Die Idee entstand im Spätherbst 2019. Die Besonderheiten der Apostelkirche/Großzschocher (außen oder innen) durch LED-Lampen hervorzuheben schien mir reizvoll. Als Musiker hatte ich einen gewissen Fond an Lampen über die Zeit angeschafft. Auch wenn es notwendig wurde, diese durch zusätzlichen Erwerb aufzustocken, wollte ich das Projekt angehen. Da ich glaubte, dadurch der Kirche und also der Gemeinde etwas Gutes zu tun, wendete ich mich an den Kirchenvorstand zwecks Zustimmung. Mitte März kam das o.K. durch Pfarrer Albani für den Innenraum. Die Vorstellung beinhaltete neben Licht auch eine musikalische Untermalung sowie kleine Videosequenzen.
Beleuchtung Hinterlassenschaften von über 25 Jahren Bühnenbeleuchtung kommen hier zu Anwendung. 300W starke weiße Leuchten, frühe LED-Scheinwerfer und immer leistungsfähigere Strahler waren am Start. Erste Testversuche sollten Aussagen zum Effekt und zu den möglichen Objekten bringen. 24 Lampen und ein Beamer, der in der Eingangstür aufgestellt wurde, verteilen sich in der Kirche. Durchaus besondere Wirkungen versprach ich mir von der Beleuchtung durch die Fenster neben dem Eingang, aus der Patronatsloge und sogar von außerhalb der Kirche (wie die Einstrahlung der Sonne). Auch hinter dem Altar stand die 12-strahlige Laserharfe mit einer kleinen LED- Ausstattung.
Musik Wie strukturiert man das alles? Erst einmal muss ein Thema her. Dann dachte ich, wenn man den Objekten jeweils ein Instrument oder eine Instrumentengruppe zuordnet, wird alles durchschaubarer (siehe Peter und der Wolf). So bekamen z.B. die Gläubigen im Schiff und auf der Empore die Streicher, der Pfarrer auf der Kanzel Trompeten und Posaunen, der Patron die Hörner oder der Altar diverse Stimmen. Man kann dabei auch kleine „Zwiegespräche“ evtl. zwischen dem Pfarrer und den Gläubigen, oder dem Patron, dem Pfarrer und einem Täufling belauschen. Die Tonanlage steht vorn neben dem Eingang. Ein dritter Lautsprecher ist im Altarraum installiert, so kann ich den Ton auch mit den Orten der Beleuchtung verbinden (wird im Video leider nicht deutlich). Als Ausklang war das Lied „You raise me up“ vorgesehen mit meinen musikalischen Mitstreitern aus Familie und Freundeskreis.
Durchführung Im Rahmen der Friedengebete an den Tagen 9. bis 12.11.2020 sollte die Präsentation eingebunden sein. Nach viel Arbeit (mehr als 6 Monate) konnte ich das Ziel halten. Allerdings erschwerte die Corona-Pandemie so ziemlich alles. Dennoch liefen die Vorführungen wie geplant. Die Feedbacks von den durch uns eingeladenen Personen waren durchweg positiv. Bezahlung war nicht vereinbart, auch nicht zu erwarten gewesen. Dennoch: Eine Würdigung meiner/unserer Leistung durch die Gemeinde, insbesondere durch den Kirchenvorstand gab es zu keiner Zeit. Wir fühlten uns dort höchstens geduldet. Schade! Sehr traurig.
Danksagung Wolfgang Russin – Geige, Auf- und Abbauarbeiten Nadine Pielorz – Gesang Diana und Heiko Bauer – Gesang Werner Franke – Beratung, Schlüsselmeister