Windorf

Tanzmusik Igs - Music Magic MusIgs Produktionen Projekte GzW Vita
 

Musiker's__Seite

Home
Nach oben

- TonGrube
  
 - Tanzmusik

 - Igs - Music
    - Weltreise
    - Mit der  Bimmel...
    -
Weihnacht
     - Garten
     - Wein
     - und sonst noch...
    - Historie

 - Magic MusIgs

     - Konzertprogramm
         - Theremin
         - Laser Harfe
      - Hintergründe
       - Oldies 60er/70er 

 -
Produktionen
    - Tonstudio
    - MixDur
    - Elsterbogen
    - Lumpenlieder
    -
Musik-Video

- Projekte

   - Windorfer Abend
     
  - letzter WiAT
   - Leipziger Lieder
 

- Großzschocher-W

       - Großzschocher
       - Windorf
       - Weiße Elster
       - Schlössertour
       - Bilderbogen

       - Geschichte(n)
       - Theodor Körner
 
 -
Vita
    - Impressum

  Alte Ortslage Windorf
     
Windorf ist ein kleines Dorf südlich Großzschoches. Erstmals wurde es 1327 erwähnt. Faktisch bildet es über die längste Zeit mit Großzschocher eine Einheit. In Windorf hat sich nie eine eigene Infrastruktur entwickelt. Kirche, Schule, Mühle oder auch Friedhof wurde in Großzschocher genutzt. Dennoch gab es hier einst ein Rittergut. Die alte Schäferei ist das noch verblieben Gebäude an dieser Stelle.    
     
Herausragend war über viele Jahre der Gasthof Windorf. In den letzten Jahren ungenutzt, wurde er 2001 abgerissen.

Windorf soll laut Forschung auf den Wind zurückzuführen sein. Es gibt aber auch die Meinung, dass es sich um  ,Win'  wie "Wein" handeln könnte, was mir nicht schlecht gefällt.

  Alte Schäferei
     
Für Wein könnte sprechen, dass auf dem sanfte Südhang, auf dem heute die Insektensiedlung steht, einst (wohl bis zum 30-jährigen Krieg) tatsächlich Wein angebaut worden ist. Möglicherweise erinnern auch die Straßennamen "Traubengasse" und "Wingertgasse" ( Wein-Garten-Gasse) daran.    
     
Sandgrube, Naherholungsgebiet Süd-West . Die Umgebung Windorf weist sehr unterschiedliche Elemente auf.
Sowohl dörfliche als ach städtische Strukturen grenzen an Wiesen und Auen. Auch Felder nutzen den fruchtbaren Boden. An Windorfs Dorfgrenze fließt ein (inzwischen stark verkleinerter Mühlgraben. Er trieb einst Großzschochers Mühle an. Eine alte Sandgrube bietet Bademöglichkeiten und Gärten, Raum für Erholung.
     
An die alte Ortslage schließt sich die Siedlung "Männerchor". Der Männerchor Windorfs kauft aus den Geldern der Gesellschaftskasse das Gelände und vergab (oder verkaufte?) Parzellen für den Siedlungsbau. 

 

 

  Siedlung "Männerchor"  
 
 
 
 

Bilderbogen Windorf

 

Blick über Die Schönen (Wiesen)

Von den Auwäldern aus blickt man über diese Wiesen auf die Ortslage Windorf

Körnerstein

Hier wurde 1813 der Dichter Theodor Körner verwundet aufgefunden.

Der Rest des Mühlgrabens

Männerchor-Siedlung vom Mühlgraben

Der kleine Bach umfließt die Siedlung.

Gedenkstein Männerchor

Zum Angedenken der gefallenen Chormitglieder wurde dieser Stein errichtet. Er steht auf einem Siedlungsgrundstück mit dem Rücken zum Mühlgraben.

Gartenverein "Windorf e.V.

Zu erreichen von der Wingertgasse aus. Er liegt am alten Mühlgraben, der am Mühlpark vorbeifließend von der Elster kommt (kam- stehendes Gewässer).

Früherer Zusammenfluß beider Gräben

Vor der Mühle Großzschochers flossen hier die beiden Mühlgräben zusammen.

Mühle Großzschocher/Windorf

Einst eine stolze Mühle, ausgerüstet mit modernster Technik, betrieben mit modernster Technologie - jetzt abrissreife Ruine...

Die Traubengasse

"Gasse ohne Haus" hieß sie lange. Jetzt stehen links Neubauten.

Blick in die "Insektensiedlung"