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         12. Windorfer Abend  Treff

    Das ist nun der Aller-letzte !!

Thema                                                                                       Besucher:  Hit Counter  seit 3.12.2016

 

" Das waren Zeiten "

                    

                 
am 29.11.2016

 

 
 
    Zum Ende

Wir haben nun seit dem 2.05.2002 Windorfer Abende gestaltet. Viel Arbeit steckte dahinter. Wir hatten tolle Gesprächspartner und meist die passende Musik dazu. Die letzten drei Jahre liefen mit einem anderen Profil: Ein Abendessen in Verantwortung des Hotels, ein Talkgast und eins unserer musikalischen Programme, welches dann auch das Thema zum Abend lieferte. Damit war auch klar, daß nach 12 Veranstaltungen das Potential ausgeschöpft sein würde. Also dann muß alles zu Ende sein. So ist es nun.

Es hat uns, den Machern, viel Spaß bereitet. Wir danken auf diesem Wege der Familie Fröhlich vom Best Western Hotel Windorf und dem gesamten Team (besonders aber Tino Grundmann, dem Küchenchef) für die gute Zusammenarbeit, die freundliche Unterstützung und dafür, daß man uns hat machen lassen - das ist keineswegs selbstverständlich. Und, last not least, unserem Publikum wollen wir Dank sagen. Sie haben uns über lange Zeit die Treue gehalten und wir konnten probieren und experimentieren - es wurde toleriert. Vielen Dank also allen - und die besten Wünsche für die Zukunft wünscht das Windorfer-Abend-Team.

An dieser Stelle noch einmal die Namen der Mitstreiter, die ja eh ein langjährig bestehender Kreis von Freunden war:  Heidi & Wolfgang Russin, Heidi und Thomas Benno Bennewitz, Helmut Beyer, Barbara Bauer und meine Wenigkeit, Ingolf Bauer.

Der Windorfer Abend ist Geschichte. Deswegen wird es uns immer noch geben und Musik werden wir - wie lange auch immer - noch eine Weile machen. Man sieht sich, wie wir hoffen.

 

 

 

 

 

     
Jubiläum

Vor 50 Jahren im November hat unsere Band, Combo Titania,     von der noch immer 3 (von 5) Freunden musikalisch aktiv sind, ihr erste Einstufung im "Immergrün" (nicht mehr existente Gartengaststätte bei den Meyer'schen Häusern) bestanden. Daran wollten wir uns kurz erinnern.

 

 

 

  

  

 

     
       Wolfgang Russin                  Thomas Benno Bennewitz        Rainer Haupt                             Ingolf Bauer
 
 

Weggefährten

davon gibt es sicher eine Menge. Zwei waren am Abend dabei:

 


 

Sabine Töffels von der Künstlervermittlung Leipzig  kennen wir seit 1997. Sie war nicht nur vermittelnd sondern auch beratend wichtig für uns. Sie sprach heute über das Profil der Agentur, die jeder, der ein Jubiläum ein wenig mit Künstlern auffrischen möchte, gut brauchen kann.


Micha Weichert,  B90, Die Grünen,  war mehrfach Talkgast bei den Windorfer Abenden. Auch ihn kennen wir seit 1997, als er noch die Gaststätte Sternhöhe bewirtschaftete. Dort haben wir unsere ersten CD's (Blaugelbe MixDur) verkauft.



                  

 

Micha sprach über sein schon viele Jahre laufendes Projekt Städtepartnerschaft mit Travnik und über die aktuellen Sorgen die die Demokratie uns z.Z. macht.


Don't touch it

eine technisch und musikalisch völlig überarbeitete Version dieses ehemals solistischen Programms. Wir waren sehr aufgeregt, da es der erste Versuch war, dieses komplexe Werk (eigentlich viel zu umfangreich für ein so kleines Team) auf die Bühne zu bringen. Auch, weil diese "Bühne" in allen Ebenen zu klein für das Konzert war. Aber es ging - irgendwie. Und die Resonanz hat uns eher erstaunt, da doch die gesamte Konzeption nicht unbedingt unserem Klientel entsprach. Um so besser.

Prozession und "Kyrieleis" waren der Start:

 
 
 
 
 

 


 
Bei "It's a mans world" - erster Einsatz des Theremins - einem Instrument das man berührungsfrei spielt.

 

El Condor Pasa mit der Indianerflöte

 

 

 

      

Laser Harfe

Impressionen aus   "Green fire"

               

Die Laser Violine haben ganz neu im Programm.

  Natürlich können wir auch noch normale Song interpretieren wie z.B. Aloha He.
 

Das zweite Laserharfenstück heißt "Kroma". Ich darf nicht vergessen die weißen Handschuhe überzuziehen.



 

Wichtig war mir die erste Aufführung mit einem völlig neuen Musikinstrument. Das Funktionsprinzip heißt: Aus Licht wird Ton!

 

 

Selber erdacht, selber konstruiert, selber gebaut. Es ist noch verbesserungswürdig aber das schaff ich noch.

Das  Light.igs board

   
                      
          
     
               

Bei "Lady in black" spielt Wolfgang das Board. Bei "Hymn" die Laser Harfe.

Wir sind glücklich, daß wir so gut angekommen sind mit

                                     Don't touch it    - wir, das ist           

            

           

 

 
Besonderer Dank gilt wie immer unseren Gastgebern, der Familie Fröhlich vom
Best Western Hotel Windorf  die unsere Veranstaltungsreihe unterstützen, und natürlich dem ganzen Organisationsteam.

Die Fotos schossen für uns  Heidi Bennewitz

Ingolf G.S. Bauer